Interessengemeinschaft für Waffenbesitz e. V.

Gemeinsam stark für deine Interessen

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Gemeinsam können wir die Stimme einer besonders rechtstreuen Bevölkerungsgruppe stärken und für einen fairen Umgang mit dem Waffengesetz sorgen.

pro legal e. V. – Deine Interessengemeinschaft für Waffenbesitzer in Deutschland

Willkommen bei pro legal e. V.
Wir setzen uns für ein ideologiefreies und faires Waffenrecht ein und fördern einen sachlichen, vorurteilsfreien Dialog.

Unsere Grundhaltung basiert auf dem Vertrauen in die Verantwortung der rechtstreuen Bürgerinnen und Bürger. Wir treten für eine differenzierte Bewertung des privaten Waffenbesitzes ein und engagieren uns gegen pauschale Einschränkungen, die unbescholtene Bürgerinnen und Bürger unverhältnismäßig einschränken oder kriminalisieren.

Unterstützen Sie unsere Arbeit für ein faires, vollziehbares und vor allem verhältnismäßiges Waffenrecht und werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.

Mehr Details zu unseren Zielen und Forderungen finden Sie in unserem Positionspapier.

Wichtiger Hinweis für alle Mitglieder von pro legal e. V.

Wie an dieser Stelle bereits mitgeteilt, wurde im Jahr 2023 auf Grundlage des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 09.09.2023 kein Rechnungslauf für die Mitgliedsbeiträge durchgeführt.

Die Einziehung der ausstehenden Mitgliedsbeiträge für die zurückliegenden Jahre ist organisatorisch vorbereitet. Der Einzug für das Beitragsjahr 2023 erfolgt im Dezember 2025.

Die Beiträge für das Beitragsjahr 2024 werden voraussichtlich im Zeitraum von Februar bis Mai 2026 eingezogen.

Ab August 2026 ist die regelmäßige Beitragserhebung wieder wie gewohnt vorgesehen.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis!

Aktuelles aus der Verbandsarbeit

Hier findest du regelmäßig Updates zu unseren Initiativen, Veranstaltungen und wichtigen Themen rund um das Waffenrecht.

Zweite Runde der Evaluierung des Waffengesetzes gestartet

Am 4. August 2026 haben wir den angekündigten Fragebogen des Bundesministeriums des Innern zur Evaluierung des Waffengesetzes erhalten. Mit über 200 Fragen aus 17 waffenrechtlichen Themenbereichen wurde damit die zweite Runde des Evaluierungsverfahrens eingeleitet.

Bis zum 30. September 2026 werden wir den umfangreichen Fragenkatalog auswerten und unter Berücksichtigung der Interessen unserer Mitglieder sowie aller vom Waffengesetz betroffenen Bürger beantworten.

Über den weiteren Verlauf werden wir informieren und unsere Antworten an das BMI nach Abschluss veröffentlichen.

Politischer Austausch zu Jagd- und Waffenrecht in Soltau

Am 31. Juli 2026 waren wir bei einer Diskussionsveranstaltung des CDU-Kreisverbandes Heidekreis zum Thema „Jagd- und Waffenrecht“ in Soltau vertreten. Auf dem Podium diskutierten Marc Henrichmann (MdB), Dr. Marco Mohrmann (MdL) und Dr. Arne Wieben vor rund 150 Besuchern über aktuelle Entwicklungen im Waffen- und Jagdrecht.

Unser Vorsitzender Alexander Titze nutzte die anschließende Fragerunde, um insbesondere die laufende Evaluierung des Waffengesetzes und aktuelle Verschärfungsbestrebungen zu thematisieren. Nach Aussage von Marc Henrichmann soll zeitnah die nächste Stufe der Evaluierung beginnen und hierzu sollen Fragebögen an die beteiligten Verbände und Organisationen versandt werden.

Im Anschluss konnten wir die Gespräche persönlich fortsetzen und einen engeren zukünftigen Kontakt und Informationsaustausch vereinbaren.

Die gewonnenen Anregungen werden auch in die geplante Überarbeitung und Erweiterung unseres waffenrechtlichen Positionspapiers einfließen.

Mögliche Kontingentierung von Jagdlangwaffen in der Diskussion

Mit Urteil vom 26. Februar 2026 (Az. 24 B 25.1740) hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigt, dass das Waffengesetz keine zahlenmäßige Höchstgrenze für Jagdlangwaffen vorsieht und eine solche nicht durch Verwaltungspraxis geschaffen werden kann.

Nur wenige Monate später veröffentlichten die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages die Ausarbeitung „Waffenrechtliches Bedürfnis und Waffenanzahl bei Jägern und Sportschützen“ (WD 7 – 3000 – 042/26). Darin wird unter anderem eine mögliche gesetzliche Kontingentierung von Langwaffen für Jahresjagdscheininhaber thematisiert.

Wir sehen diese Entwicklung insbesondere vor dem Hintergrund der noch laufenden Evaluierung des Waffenrechts kritisch. Weitere Einschränkungen sollten aus unserer Sicht nicht diskutiert werden, bevor eine belastbare Datengrundlage geschaffen und die laufende Evaluierung abgeschlossen wurde.

Wir werden die weitere Entwicklung verfolgen, den politischen Dialog suchen und die Thematik bei der Fortschreibung unseres Positionspapiers berücksichtigen.

Die Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste finden Sie hier:
https://www.bundestag.de/resource/blob/1193718/WD-7-042-26.pdf

Unsere Artikel

Umfassend, unabhängig und immer seriös.

Das Märchen der 47.335 Schusswaffen

Das Märchen der 47.335 Schusswaffen

Aktuell geistert ein „copy & paste“ Artikel nach dem anderen durch die Medien-Landschaft. Darin wird laut einer nicht näher spezifizierten Anfrage an die Bundesregierung aufgelistet, dass 9.058 Schusswaffen und 324 Schusswaffenteile als gestohlen gemeldet wurden....

Empfehlungen für unsere Mitglieder

Hier stellen wir regelmäßig spannende Bücher, interessante Zeitschriften und Literatur vor. Zudem informieren wir euch über anstehende Termine und Veranstaltungen, die ihr nicht verpassen solltet.

Partner & Unterstützer

Auf unserem bisherigen Weg durften wir eine Reihe von Unternehmen, Organisationen und Gleichgesinnte kennenlernen und freuen uns über eine lang anhaltende Verbindung.