Waffengesetze helfen nicht gegen den Schwarzmarkt

Waffengesetze helfen nicht gegen den Schwarzmarkt

Die Terroranschläge von Paris und Kopenhagen haben wieder einmal vor Augen geführt, dass Waffengesetze keinen Schutz vor kriminelle oder terroristischen Angriffen bieten.
So schränken die Waffengesetze die gesetzestreuen Bürger immer weiter ein, während es anscheinend sehr einfach ist, sich jederzeit in Europa mit illegalen Schusswaffen und sogar panzerbrechenden Waffen einzudecken. Gleichzeitig aber werden legale Waffenbesitzer von Teilen der Presse auf eine Stufe mit Terroristen gestellt.

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Französische Waffengesetzverschärfungen erwiesen sich als wirkungslos

Der Anschlag auf die Redaktion des Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ und auf einen jüdischen Supermarkt in Paris beherrscht seit  dem 7. Januar die Schlagzeilen und Kommentarspalten der Medien. Die insgesamt drei Täter verfügten über vollautomatische Kalaschnikow- Sturmgewehre, mit denen sie insgesamt 17 Menschen töteten, darunter drei Polizisten – ähnlich wie der französische Syrien-Heimkehrer Mehdie Nemmouche im September 2014 in Brüsseler Jüdischen Museum vier Menschen erschoss.

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