prolegal zu Gesprächen in Berlin

Kurzer Tätigkeitsbericht des prolegal Direktoriums

Hier: Berlin-Reise im März 2013, Reiner Assmann und David Schiller

Mit dem langsam in Schwung kommenden Bundestagswahlkampf war es auch an der Zeit,  die Ziele und Vorstellungen von prolegal auf der Berliner Ebene zu präsentieren: Bei Personen, die mit dem Waffenrecht im Allgemeinen oder als politische Entscheidungsträger beschäftigt sind. Lobby-Arbeit besteht eben nicht daraus, das Internet oder irgendwelche Foren – so löblich und nützlich sie auch seien – mit Statements anzufüllen. Zu oft predigt man da nur dem Kirchenchor. Es kommt auch darauf an, den Dialog mit Anderen zu suchen.

Reiner-am-Reichstag

Dazu gehören auch die sogenannten Vier-Augen- oder Hintergrundgespräche, deren Inhalte nicht unbedingt zur Veröffentlichung gedacht, aber zur Meinungsbildung umso wichtiger sind. Zu den an diesen Tagen angesprochenen Themenkomplexen gehörten u.a. neben dem Nationalen Waffenregister, die diffamierende Darstellung der Sportschützen, Jäger und anderen legalen Waffenbesitzer (LWB)  als „Waffennarren“ in Politik und Medien, die mangelnde Fachkenntnis der unteren Behördenmitarbeiter bei Waffengesetz, Schießsport und Jagd und die damit verbundene und daraus resultierende Rechtsunsicherheit der LWB.

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