Verbot von privatem Waffenbesitz

esreichtwennwirwelchehaben1Seit Jahren werden im Bundestag und in den Landtagen – zumeist von den Grünen, der SPD oder den Linken – sogenannte kleine Anfragen gestellt, um den privaten Waffenbesitz quasi durch die Hintertüre zu verbieten.


 

Dabei werden Fragen so perfide formuliert, dass die jeweils zu erwartenden Antworten abschätzbar werden und bestmöglich für weitere Kampagnen gegen die Regierung und für eine Instrumentalisierung der Medien zum Zwecke der eigenen Ideologie genutzt werden können.

Zwei solcher Anfragen im Bezug auf den legalen Waffenbesitz wurden in diesem Monat von den Grünen und von der SPD gestellt.

Was von den Grünen in Bezug auf den legalen Waffenbesitz zu erwarten ist zeigt klar und deutlich deren Parteiprogramm. Darin wird klar und deutlich ein generelles Verbot des privaten Waffenbesitzes gefordert. Somit verwundert die eindeutige Absicht hinsichtlich der Fragestellung nicht.

Die Anfrage der SPD Fraktion erscheint auf den ersten Blick etwas sachlicher, doch auch hier ist nach genauerer Betrachtung die Absicht der Fragestellung eindeutig erkennbar.

Ganz offensichtlich lassen sich weder die Grünen noch die SPD bei ihrem Feldzug gegen den privaten Waffenbesitz von Fakten leiten, sondern ausschließlich von der eigenen Ideologie oder einem vermeintlich Stimmen bringenden Populismus.

Politiker und Parteien die beim Thema Waffenbesitz so agieren werden dies auch bei jedem anderen Thema in ähnlich unanständiger Weise tun. Derzeit sind es die Waffenbesitzer – welche Personengruppe wird als nächstes instrumentalisiert? Die Autofahrer, oder wieder die Paintballer, oder die Hundehalter?

Jeder Waffenbesitzer ist deshalb aufgerufen diese verlogene Verhaltensweise, insbesondere hinsichtlich der kommenden Wahlen, in seinem Umfeld zu thematisieren und auf eine Abwahl dieser vermeintlichen Volksvertreter hinzuwirken.

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