Verbot kriegswaffenähnlicher Halbautomaten

In einem Gesetzesentwurf fordern die Grünen ein generelles Verbot halbautomatischer Schußwaffen, „die den Anschein einer vollautomatischen Kriegswaffe erwecken.“

Die entsprechende Stellungnahme von Matthias Hainich, Oberland Arms, unterstützen wir voll und ganz! 

Als Vorwand wird von den Grünen in perfider menschenverachtender Weise das Verbrechen von Utoya instrumentalisiert und die Forderung damit begründet, dass angeblich eine solche Waffe benutzt wurde. Dies ist schlichtweg gelogen! Wie jeder leicht feststellen kann, war das bei dem Massenmord verwendete Gewehr kein kriegswaffenähnlicher Halbautomat, sondern ein weltweit gebräuchliches Jagdgewehr. Diese Waffe würde von dem geforderten Verbot überhaupt nicht erfasst. Das zeigt, dass die Grünen gewissen- und pietätlos jeden noch so schlimmen Vorfall benutzen, die Bevölkerung zu täuschen und zu ängstigen, um so, aus rein ideologischen Gründen, ein komplettes Waffenverbot zu erreichen.

Die Grünen werden alles versuchen, um legalen Waffenbesitz immer weiter einzuschränken und die Legalwaffenbesitzer zu enteignen. Vor illegalem Waffenbesitz verschließen diese faktenresistenten Ideologen bewußt beide Augen – für dieses Problem sieht man keinen Handlungsbedarf, weil man keine einfachen, zur Profilierung taugenden Lösungen parat hat.

Wir bitten dringend um Bekanntmachung und weite Verbreitung. „Verhindern wir eine DDR 2.0!“ (M. Hainich)

Print Friendly, PDF & Email