Kontrollen findet sie gut – will sie auch das Großkaliber opfern?

Die Landesoberschützenmeisterin des Württembergischen Schützenverbandes, Hannelore Lange, fordert in Ihrem Präsidentenbrief Mai 2011 zu einer Fortsetzung des Dialoges mit Politik und Ministerien auf “und dafür zu sorgen, daß wir unseren Sport weiterhin im gewohnten Maß ausüben können“ – welche Strategien sie hat, verrät sie nicht. Wenn sie so weitermacht, wird der Sport nicht nur nicht in gewohntem Maße, sondern gar nicht mehr ausgeübt werden können und sie kann sich ganz der Traditionspflege widmen! Ein gewiß sinnvolles Unterfangen, um den sich häufenden und sich ständig verschärfenden Reglementierungen aus dem Wege zu gehen. Ein gewohntes Maß ist kaum noch möglich bzw. das Maß ist längst überschritten!

Ihre Warnung: “Wir können alles verlieren wenn wir uns dem aggressiven Verhalten von Vereinigungen anschließen, die vorgeben, die Interessen der Schützen zu vertreten“ geht in die falsche Richtung. Sie bedenkt offenbar nicht, oder will nicht wahrhaben, daß wir bereits vieles verloren haben, permanent neuen, aktionistischen Gängeleien ausgesetzt sind und sehenden Auges auf das Aus zusteuern – und das wird nicht beim Großkaliber enden!

Daher haben wir uns entschlossen, ihr in einem offenen Brief, verfasst von unserer Kollegin Dr. Hannelore Rex, unsere Meinung darzulegen.

Zum Brief von prolegal an Hannelore Lange hier klicken

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